Folgende Unterlagen sind als Basis für eine Feng Shui Beratung erforderlich:
Flurplan
Der Flurplan ist in der Regel die exakteste Unterlage, die eine genaue Nord-Ausrichtung enthält.
Erfahrungsgemäß ist es leider so, dass auf Pläne von Architekten diesbezüglich nicht unbedingt Verlass ist.
Eigene Messungen des Beraters mit dem Kompass können den Flurplan ergänzen, sind aber ebenfalls anfällig für Fehler, weil z.B. Fernseher und Stahlbeton das Magnetfeld stark verzerren.
Flurpläne werden problemlos gegen Gebühr von etwa 15 - 20 Euro von den Katasterämtern abgegeben.
Grundriss
Für bestehende Gebäude ist ein genauer Grundriss der zu analysierenden Räume erforderlich.
Feng Shui Analysen berücksichtigen die Proportionen in Gebäuden und Räumen sehr genau, weshalb grobe Skizzen nie ausreichen.
Wenn kein “offizieller” Grundriss verfügbar ist, muss von den Kunden oder dem Berater ein Grundriss erstellt werden.
Wurde der Grundriss vor Fertigstellung des Gebäudes angefertigt, sollte er auf nachträglich vorgenommene Änderungen kontrolliert werden.
Da Feng Shui nicht nur den Raum sondern auch die Zeit betrifft, sind “Geburtsdaten” ganz wichtig. Relevant sind natürlich in erster Linie die Personen, die in die Analyse einbezogen werden, aber auch Bau- bzw. Einzugsdaten und ggf. Gründungs- oder Eröffnungsdaten bei kommerziellen Projekten.
Für welche Daten das Jahr ausreicht, wann der Tag und wann sogar die Stunde wichtig ist, wir bei der Bestandsaufnahme geklärt.
